Gian-Marchet®-Geschosse. Die neue Definition weidgerechten Jagens!

Gian-Marchet® "Jenatsch" goes Namibia

Jagdstrecke in Namibia
Gian-Marchet® "Jenatsch" goes Namibia 3. Teil


Streiffen-Gnu
Diese spannende Pirsch wurde am ersten Jagdmorgen auf der Hetaku Farm, östlich von Windhoek, durchgeführt worden. Die Pirsch von ca. 300 Meter führte uns an eine Gruppe von Streiffen-Gnus auf ca. 200 Meter Distanz, die in Richtung von uns sicherten. Nun war es schwierig, näher heran zu kommen. Doch zwei weitere kleine Bäume gewährten uns Deckung bis auf 150 Meter heran zu pirschen. Auf gemessene 150 Meter konnte der Jäger den Schuss tiefblatt antragen. Der Bulle ist sofort down gegangen. Durchschuss - yehaa.
Der Bulle hatte einen Gewicht von ca. 250 kg.

 


 



Selektionsabschuss Streiffen-Gnu Bulle
Diese lange Pirsch dauerte fast eine Stunde. Wir verfolgten 3 Gnus. Das schwächste daraus wurde angesprochen und der PH gab dieses Stück frei. Der Schuss wurde auf zweihundertdreissig Meter vom Zielstock abgegeben. Das Stück ging noch hochflüchtig ab und ging noch ins Wundbett. Eine halbe Stunde haben wir gewartet, danach sind wir den Gnu-Bullen nochmals angegangen. Der Bulle stand nochmals auf und zog krank weiter. Der zweite Treffer auf dem Träger liess den Bullen sofort verenden. Das Gewicht dieses Stücks auch über 200 kg. Beide Treffer hatten Durchschuss.

 



Selektionsabschuss Oryx-Bulle
Auf der Fahrt zurück zur Farm hat Gustav, under Fährtenleser noch gemeint, wir sollen noch eine letzte Pirsch durchführen. Gesagt - getan, zwanzig Minuten gepirscht, bis zu mehreren Oryxe. Ein junger Bulle auf ca. 170 Meter stand breit. Der Zielstock bereit gemacht und Büchse ausgerichtet. "Klick" - herrgott, was soll das? Nochmals den Verschluss des R93 auf- und zugemacht, diesmal mit "Schmackes". Die Oryxe haben dies ausgehalten. Rumms - die Kugel fliegen gelassen, kurze Flucht von ca. 30 Metern. Ein Gelenk getroffen. Enorm, wie diese Tiere hart im Nehmen sind. Das Gewicht dieses Stücks betrug ca. 150 kg.

 



Selektionsabschuss Oryx-Kuh
Während der Fahrt ins Revier haben wir mehrere Oryxe gesehen. Gustav, unser Fährtenleser hat dabei ein Stück ausgemacht, welches humpelte. Die Entscheidung des Hegeabschusses war schnell gefasst. Also runter vom Wagen und dann spannende Pirsch von ca. einem halben Kilometer unternommen. Die Gruppe Oryxe stand dann auf einer freien Fläche. Die angesprochene Kuh humpelte wirklich. Sie stand ein bisschen schräg, von uns weg schauend. Der Zielstock wurde bereit gestellt, jedoch empfand ich die Distanz doch zu weit. Also nochmals gaaaaanz vorsichtig näher heran gepirscht bis zum letzten Busch, vor der grossen freien Fläche. Jetzt passte (ca. 200 Meter). Der Schuss vom Zielstock sauber abgegeben, auf der dritt letzten Rippe der rechten Seite. Das Stück wankte noch 20 Meter und verendete sofort. Die weiteren Oryxe sind ob den Schuss nicht weit geflüchtet.
Distanz ca. 200 Meter. Dieses nichtführende Oryx-Kuh wog ca. 180 kg aufgebrochen. Bemerkenswert, beide Horn-Spitzen mit einem Knick!

 



Selektionsabschuss Warzen-Keiler
Ansitzjagt auf Warzenkeiler, jedoch nur Oryx-Kuh gesichtet. Nach ca. einer Stunde des Wartens kam ein Warzenkeiler mit einem rechts abgebrochenen Haderer. Der PH hat den Schuss frei gegeben, da solche Stücke nicht für die Trophäen-Jagd bestimmt. Der Keiler war bereits am weg ziehen - der Jäger hat den Keiler kurz angebellt und so stand er links schräg auf ca. 50 Meter. Der Schuss wurde vorne aufs Schultergelenk angetragen und die Flucht betrug doch noch ca. 60 Meter. Auch hier hat das Jenatsch-Geschoss vorzügliche Arbeit verrichtet, Durchschuss. Das Stück wog ca. 60 kg.

 




Hier sehen Sie jetzt
den vierten Teil!


Waidmannsheil nach Namibia


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Konzept: Gian-Marchet
Datum letzte Änderung: 11.01.2015 12:49:46