Gian-Marchet®-Geschosse. Die neue Definition weidgerechten Jagens!

Oryx (Oryx gazella)

Jagdstrecke Namibia

Hier berichtet Jäger Collani über seine Erfahrungen mit der Jagdpatrone Gian-Marchet® "Jenatsch" im Kaliber .300 Weatherby Magnum während der Namibianischen Jagd. Wie es während der Namibianischen Jagd gehört, ist es schönes Wetter und die Stimmung war optimal.

Ein starker Oryx Bulle
Nach dem sehr guten Mittagessen auf der Farm Hetaku sind wir mit dem Revierfahrzeug los gefahren. Nach einer Stunde Fahrt ( bei Standgas) haben wir angehalten. Ab hier hiess es weiter pirschen. Ziel war es, eine grosse steppenartige Fläche anzugehen, um zu sehen, ob sich Oryxe dort aufhalten. Gustav und ich, dann mit Abstand Klaus und meine Frau, so sind wir ca. dreissig Minuten gepirscht, bis wir am Rand des Busches mit Sicht auf diese Freifläche gekommen sind. Und siehe da! Links eine Gruppe Hartebeests und zwei alte Oryx-Bullen. Gustav hat einer der beiden als Selektions-Abschuss ausgemacht. Der linke oberer Teil des Spiesses hatte einen Spalt. Näher heranpirschen, als die gemessenen 275 Meter war es nicht möglich. Gustav fragte mich "Are You able to shoot at 250 Meters?". Ich bejahte die Frage und so richtete er den Zielstock ein und ich habe meine R93 Professional Success im .300 Weatherby Magnum darauf eingerichtet. Das Absehen fasste hochblatt, ich liess fliegen. Der Bulle ist sofort im Feuer gelegen. Büchse sofort repetiert und ca. fünf Minuten weiter im Visier gehabt. Der PH erwähnte, dass drei Wochen zuvor einem Jagdgast ein Stück Oryx deshalb verloren gegangen ist. Mein Oryx hatte gerade mal kurz mit den Hinterbeinen gezuckt. Sehr alter Bulle, ca 15 Jahre alt gemäss Gustav (Fährten-Leser), Gewicht gewogen 250 kg. Das linke Horn ist im oberen Bereich gesplittert. Die Geschosswirkung war phänomenal, so die Aussage des PH und des Fährtenlesers. Blattschuss mit Durchschuss.

Ein Jährlings-Oryx Bulle
Auf der Fahrt zurück zur Farm hat Gustav, under Fährtenleser noch gemeint, wir sollen noch eine letzte Pirsch durchführen. Gesagt - getan, zwanzig Minuten gepirscht, bis zu mehreren Oryxe. Ein junger Bulle auf ca. 170 Meter stand breit. Der Zielstock bereit gemacht und Büchse ausgerichtet. "Klick" - herrgott, was soll das? Nochmals den Verschluss des R93 auf- und zugemacht, diesmal mit "Schmackes". Die Oryxe haben dies ausgehalten. Rumms - die Kugel fliegen gelassen, kurze Flucht von ca. 30 Metern. Ein Gelenk getroffen. Enorm, wie diese Tiere hart im Nehmen sind. Das Gewicht dieses Stücks betrug ca. 150 kg.

Ein starker Oryx Bulle
Während der Fahrt ins Revier haben wir mehrere Oryxe gesehen. Gustav, unser Fährtenleser hat dabei ein Stück ausgemacht, welches humpelte. Die Entscheidung des Hegeabschusses war schnell gefasst. Also runter vom Wagen und dann spannende Pirsch von ca. einem halben Kilometer unternommen. Die Gruppe Oryxe stand dann auf einer freien Fläche. Die angesprochene Kuh humpelte wirklich. Sie stand ein bisschen schräg, von uns weg schauend. Der Zielstock wurde bereit gestellt, jedoch empfand ich die Distanz doch zu weit. Also nochmals gaaaaanz vorsichtig näher heran gepirscht bis zum letzten Busch, vor der grossen freien Fläche. Jetzt passte (ca. 200 Meter). Der Schuss vom Zielstock sauber abgegeben, auf der dritt letzten Rippe der rechten Seite. Das Stück wankte noch 20 Meter und verendete sofort. Die weiteren Oryxe sind ob den Schuss nicht weit geflüchtet. Distanz ca. 200 Meter. Dieses nichtführende Oryx-Kuh wog ca. 180 kg aufgebrochen. Bemerkenswert, beide Horn-Spitzen mit einem Knick!.



Waidmannsheil nach Namibia!


Die Zukunft wird es zeigen...
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Konzept: Gian-Marchet
Datum letzte Aenderung: 09.09.2017 15:46:51